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Advent, Advent ein Lichtlein brennt …

Jeden Montag im Advent trifft sich die Schulfamilie um gemeinsam mit vorweihnachtlichen Liedern und Beiträgen der einzelnen Klassen in den Tag zu starten. 

Schulsieger der Unterfränkischen Mathemeisterschaft

Auch in diesem Schuljahr nahmen wieder alle Schülerinnen und Schüler der vierten Jahrgangsstufe an der Unterfränkischen Mathemeisterschaft teil. Bei den Mathematikmeisterschaften ist weniger bloßes Rechnen gefragt, gefordert ist vielmehr sicheres Kombinieren, eine gute Raumvorstellung und die Fähigkeit, „um die Ecke denken“ zu können. Auch gründliches Lesen ist nötig, um die komplizierte Aufgabenstellung genau zu verstehen.

Eine Stunde lang knobelten sich unsere 39 Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b konzentriert durch die kniffligen Aufgaben. Aus den beiden Klassen wurden dann die zwei Schulsieger ermittelt. Der beste Junge war in diesem Jahr Julian (Klasse 4b). Bei den Mädchen gab es zwei punktgleiche Siegerinnen, die dann in einem Stechen um die Schulsiegerin knobelten. Dabei löste Sophia (Klasse 4b) die Aufgaben fehlerfrei und etwas schneller als ihre Konkurrentin. Somit vertreten Sophia und Julian die Johannes-Petri Grundschule am 19.11.2024 in Münnerstadt in der 2. Runde beim Landkreisentscheid. Wir gratulieren den beiden Siegern ganz herzlich und wünschen Ihnen viel Erfolg bei der zweiten Runde.

Ihr Titel

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Einem ganz besonderen, „erlesenen“  Jahresprojekt stellten sich im vergangenen Schuljahr die vier Klassen der Johannes-Petri-Schule in Fuchsstadt.

Die „Challenge“ war, gemeinsam die Höhe des Fuschter Kirchturmes zu erlesen!    Wir alle zusammen wollten ganz fleißig Bücher lesen, ihre Buchrücken messen und am Ende die Höhe von 44 Metern erreichen! Bei diesem lesesportlichen Projekt wollten wir konditionsschwache genauso wie ambitionierte Leserinnen und Leser ansprechen. Denn ein hochgestecktes Ziel erreicht man am besten gemeinsam!

Die 3b und 4b besuchten zuerst einmal die Kirche Mariä Himmelfahrt und durften sogar ins Innere des Kirchturms schauen. Wie hoch und mächtig der ist! „Aber das schaffen wir!“, spornten wir uns gegenseitig an.

Mitte Oktober ging es los. Bücher wurden – daheim oder in der Schule – verschlungen, gemessen und in Listen eingetragen. Auch die Lehrerinnen und Lesepatinnen machten mit und nach einem Monat hatten wir schon über sechs Meter erreicht! Das machte Mut und wir trugen dies nach den Herbstferien in ein großes Plakat am Eingang ein. Der Spätherbst und Winter bot viele Gelegenheiten, weiter zu schmökern, so dass wir zur Halbzeit im Februar bereits gut 25 Meter geschafft hatten. Doch im Frühjahr ließ bei manchen Leseratten die Kondition etwas nach und nach den Osterferien standen dann 32 Meter fest. Ein Schlussspurt war jetzt angesagt und mit gemeinsamer Anstrengung schafften wir bis Anfang Juni 38 Meter. Nun fehlten nur noch 6 Meter und auch die wurden gemeinsam erlesen, so dass wir bis zum vorletzten Schultag auf sage und schreibe 45,16 m kamen.

Diese tolle Leseleistung wurde noch am gleichen Tag mit einem Überraschungsbesuch der rollenden „Eis-Anna“ bei uns auf dem Pausenhof belohnt. Kinder, Lehrerinnen und Lesepatinnen genossen ein leckeres Eis bei herrlichem Sonnenschein. Vielen Dank an die Gemeinde Fuchsstadt und die Johannes-Petri-Schule für das Eis-Sponsoring!

Grundschulkinder für das Lesen zu begeistern. Das war unser gemeinsames Ziel und wir hoffen, dies im vergangenen Schuljahr wieder geschafft zu haben.

Grundschüler zu Besuch bei der Feuerwehr in Fuchsstadt

Am 19.1.2024 durften die beiden dritten Klassen der Johannes-Petri-Grundschule bei der Feuerwehr einen aufregenden und sehr informativen Vormittag verbringen. Als Abschluss der Unterrichtssequenz in HSU zum Thema „Feuer“ stand ein Besuch bei der FFW Fuchsstadt an. Die fünf ehrenamtlichen Feuerwehrmänner Klaus Kippes, Timo Tully, Alexander Lebsack, Manuel Kippes und Michael Heid gestalteten für die Grundschüler ein spannendes Programm rund um das Thema Ausrüstung, Einsatzfahrzeuge und Brandschutz. Zuerst besuchte die 3a aus Langendorf die Feuerwache und wurde anschließend von der 3b aus Fuchsstadt ab-gelöst.
Die Kinder erfuhren, welche Ausrüstung ein Feuerwehrmann im Einsatz trägt, wie ein Atemschutzgerät funktioniert und wozu eine Wärmebildkamera nützlich ist. Freilich durften die Ausrüstungsgegenstände nicht nur bestaunt, sondern auch „gefühlt“ werden. Dabei wurde schnell klar, dass die Spezialkleidung der Feuerwehr ganz schön schwer ist und man ziemlich fit sein muss, wenn man mit diesem Gewicht am Körper und unter erschwerten Atembedingungen einen Verletzten bergen muss. Die Kleidung der Jugendfeuerwehr durfte sogar anprobiert werden, was große Begeisterung hervorrief.
Außerdem wurden die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Fuchsstadt genau unter die Lupe genommen. Pumpen, Strahlrohre und Schläuche konnten bestaunt und sogar die Sitze für die Einsatzmannschaft im Innenraum Probe gesessen werden.
Abgerundet hat das Programm eine sehr beeindruckende Vorführung. Ein ausgedienter Christbaum wurde entzündet und stand innerhalb weniger Sekunden in Flammen. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich so ein Bild davon machen, in welch kurzer Zeit ein Raum und ggf. ein ganzes Haus lichterloh brennt, wenn die dürren Äste des Weihnachtsbaumes Feuer fangen. Nicht ein-mal eine Minute dauerte das nahezu komplette Abbrennen eines ca. zwei Meter hohen Baumes.
Das absolute Highlight bildete aber die Heimfahrt in die jeweiligen Schulhäuser. Alle Schüler wurden mit dem Feuerwehrauto direkt vor die Schultür gefahren. Was für ein Abenteuer!
Dieser Tag wird allen Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Danke dafür!

Ein interessanter Besuch auf                  dem Potatis-Hof

 

Elfershausen, 16.06.2023

Die Klassen 3a und 3b lernten in den letzten Wochen Vieles zum Thema Getreide und besuchten zum Abschluss den
Potatis-Hof der Familie Reusch.
Als NATURLAND-Betrieb erzeugt dieser im ökologischen Landbau auch verschiedene Getreidesorten und so führte
Herr Reusch uns zuerst über die Elfershäuser Flur zu verschiedenen Feldern. Sommer- und Wintergerste, Weizen,
Triticale und Dinkel wachsen dort. Er erklärte uns, dass manches Wildkraut wie die Kamille auch Pflanzenschädlinge
auf sich zieht und diese dadurch nur wenig Probleme machen.
Im Hof angekommen zeigte er uns den Traktor, die Sämaschine und andere Geräte. Im Silo lagert Gerste, die später zu Bier verarbeitet wird. Alle staunten nicht schlecht, als Herr Reusch sagte, dass daraus 120.000 Liter entstehen.
Nachdem wir noch die Schwalben bei ihren Kunstflügen beobachtet hatten, ging es zurück zum Dorfladen der Familie. Wer wollte, konnte diesen interessanten, schönen Schulvormittag mit einem leckeren Bio-Eis krönen.
Natürlich wollten alle und das älteste Tier auf dem Hof beobachtete uns: eine Schildkröte. Sie mampfte gerade genüsslich den Urahn aller Getreidesorten, einen Grasbüschel.

Ein Bücherwurm an der Johannes- Petri- Schule

 

 

 

Das mobile Theater Theatrino aus Düsseldorf gastierte in der Schulturnhalle in Fuchsstadt.

Er war so unglücklich dieser Bücherwurm! Umziehen musste er! Und nein, bleiben wollte er auf gar keinen Fall in diesem neuen Buch! Aber sein knurrender Magen ließ ihn doch eine Seite anknabbern und da war es schon passiert: Das Buch zog ihn hinein in die Geschichte von Alack, dem Innuitjungen, der ganz allein so viele Abenteuer zu bestehen hatte.
Ein flammendes Plädoyer für das Lesen und für die heilende Welt der Literatur hatte Theatrino, ein mobiles Theater aus Düsseldorf, spannend verpackt. Die Grundschüler, die Vorschulkinder und auch die Schüler der Katharinenschule folgten dem Stück gebannt, denn der Schauspielerin gelang es immer wieder, die Kinder in ihren Bann zu ziehen. Da war das klingelnde Telefon, das sich in einem Krimi versteckt hatte. Denn natürlich kommt in jedem Krimi ein Telefon vor! Oder der Feuerlöscher, der sich in der Bibliothek unter „F“ ganz leicht finden ließ und einen drohenden Brand löschte. Nur dass sie Leseratte nicht persönlich kennenlernen durften, mit der Bücherwurm am Ende der Geschichte eine WG gründete, das war ein bisschen schade. Aber Bücher-wurm wollte mit ihr unter vier Augen sprechen und so blieb es der Fantasie der Kinder überlassen, sich Leseratte vorzustellen!

Brigitte Dehe, SL

Bilder: Elke Franz

Ukraine-Benefiz-Flohmarkt an der Johannes-Petri- Schule

So wie an vielen Stellen machten sich auch die Schüler und Lehrer der Johannes-Petri-Schule
Gedanken, wie man auf irgendeine Art Hilfe für die Ukraine leisten könnte. Sachspenden sind in der Handhabung schwierig, Geld ist immer sinnvoll anzuwenden. So kam man auf die Idee, einen Spielzeug- und Bücherflohmarkt zu veranstalten. Die Schüler überlegten, welche Spiel- und Freizeitartikel sie zum Verkauf anbieten könnten und zu welchen Preisen und wollten den Erlös dafür komplett spenden. Am Freitag den 25.3.2022 schleppten sie große Taschen mit in die Schule und für zwei Stunden verwandelten sich die Pausenhöfe der Schulhäuser in Langendorf und in Fuchsstadt bei sonnigem Wetter in einen bunten Flohmarkt. In Teams präsentierten die Kinder auf Decken ein buntes und vielfältiges Angebot. Bald herrschte reges Treiben und Handeln zwischen den Schülern, die ihr Taschengeld oder auch Unterstützung von Eltern und Großeltern für die eigenen Einkäufe dabeihatten. Zur Stärkung zwischendurch sorgte ein Angebot an allerlei Backwaren, das fleißige Eltern ebenfalls als Spende zum Verkauf lieferten. Als am Mittag Kassensturz in den Klassen und am Kuchenbuffet gemacht wurde und auch noch Einzelspenden von Eltern dazukamen, staunten die Beteiligten doch sehr. Es ergab sich eine Summe von 2108,35 €! Dieser stattliche Betrag wird nochmals aufgestockt, denn der Elternbeirat steuert weitere 1500 € bei. Man hofft, dass beim an dieser Schule schon traditionellen „Spendenlauf“ Ende Mai mindestens dieser Betrag auch wieder erlaufen werden kann. Empfänger des Erlöses wird die Organisation „Apotheker-ohne-Grenzen“ die für die Opfer dieser unsäglichen Kriegszustände Medikamente und Personal liefert um vor Ort Hilfe zu leisten. Frau Schubert von der Falken Apotheke ist hier Kontaktperson und unterstützt die Aktion auch weiterführend.

Dieter Nerreter

Erste Hilfe

 

Am Montag, den 07.10.2024 bekam die 6. Klasse der Mittelschule Besuch von Frau Eich vom Roten Kreuz.

Zuerst frischten die Schüler ihre Vorkenntnisse zum Thema Rettungskette auf. Anschließend lernten sie die stabile Seitenlage kennen und durften diese mit einem Partner üben. Nachdem Frau Eich verschiedene Verbände für unterschiedliche Verletzungen zeigte, hatten die Schüler großen Spaß sich gegenseitig zu verbinden. Auch die unterschiedlichen Zuschnitte für Pflasterverbände wurden geübt.

Abschließend zeigte Frau Eich an einer Puppe wie die Reanimation funktioniert. Die Schüler waren sich am Ende einig, dass sie viel Neues gelernt haben und der Erste Hilfe Kurs richtig cool war.

„Gemeinsam Klasse sein“

 -Ein Projekt gegen Mobbing an der Johannes-Petri-Mittelschule Langendorf-

Gemeinsam mit der Jugendsozialarbeiterin Silke Göhl und den jeweiligen Lehrkräften, Jasmin Wende und Angela Brensing, konnten die Jugendlichen der 5. und 6. Klasse in diesem Projekt erfahren, was unter den Begriffen Mobbing und Cybermobbing zu verstehen ist. Sie erfuhren auch, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt und wie Mobbing möglichst erst gar nicht entsteht. “Gemeinsam Klasse sein“ lautete das Motto, welches von der Techniker Krankenkasse durch Fortbildungen der Fachkräfte und diversem Material unterstützt wird. Ziel ist es, Aufklärung durch Filme und Gruppen -bzw. Partnerübungen zu leisten, um die Klassengemeinschaft zu stärken. Durch Rollenspiele konnten die Mädchen und Jungen erfahren, wie Betroffene sich fühlen und welch grausames Gesicht Mobbing haben kann.

Am Ende waren sich alle einig. Wir wollen „Gemeinsam Klasse sein“ und Mobbing keine Chance geben.

 

Umweltlabor Gewässer

 

Am 20.06.2023 nahm die 6. Klasse am Umweltlabor Gewässer des Naturerlebniszentrums Rhön teil.
Zuerst versuchten die Schüler*innen, mit Hilfe von Sieben, verschiedene kleine Lebewesen aus der Saale zu sammeln.
Anschließend wurden diese unter dem Mikroskop beobachtet und bestimmen. Die Schüler fanden durch Zeigertiere heraus, dass die Saale eine gute Wasserqualität hat.
Nach einer kurzen Pause versuchten die Schüler mithilfe von Korken die Fließgeschwindigkeit der Saale zu bestimmen.
Zum Schluss sollten die Schüler*innen durch legen einer Geschichte herausfinden, was die Wasseramsel mit sauberem Trinkwasser zu tun hat.
Es war ein sehr interessanter Tag im und am Gewässer vor unserer Haustür

 

Alle zwei Jahre nehmen die Schüler:innen der 5. und 6. Klasse am Projekt Circus Luna teil.

Von Montag bis Freitag üben die Kinder gemeinsam mit den Zirkuspädagog:innen eine individuelle Showeinlage für die Vorstellung am Freitagabend ein. Hierbei können sie zwischen Seiltanz, Fakir, Trapez, Clown, Kugellaufen, Diabolotricks, Trampolin und Seilspringen wählen.

In der Zirkuswoche kann sich die neugebildete 5. Klasse gut kennenlernen und die 6. Klasse ihren Zusammenhalt stärken. Den Schüler:innen mache diese Woche immer großen Spaß und sie sind begeistert, welche Leistungen sie erbringen. Besonders stolz sind sie darauf, dass sie ihre neu erworbenen Fähigkeiten den Eltern, Verwandten, Lehrer:innen und der Schulleitung vorführen dürfen.

J. Wende, KL

 

Mehr Informationen zu Circus Luna finden Sie hier!

Naturerlebnistag

Mit unserer 5. Klasse hatten wir einen Naturerlebnistag am Ofenthaler Berg in Hammelburg.

Zu Beginn sind wir mit dem Zug von Westheim nach Hammelburg gefahren, wo die Mitarbeiter vom Naturerlebniszentrum Rhön auf uns gewartet haben. Als wir am Anfang des Ofenthaler Weges angekommen waren, haben wir ein Kennenlern-Spiel mit einem Ball gespielt. Dann sind wir ein bisschen weiter gelaufen und haben dort Wiesenkräuter gesammelt, wie z. B. Spitzwegerich, wilder Lauch, Dost und Klee.

Anschließend sind wir in 2 Gruppen aufgeteilt worden, während die eine Gruppe bei den Lehrerinnen Pause machten, haben die anderen ein Suchspiel namens ,,Was gehört nicht in die Natur“ gespielt. Dort waren 10 verschiedene Sachen versteckt, die wir finden mussten. Als wir am nächsten Ziel angekommen waren erklärte uns der Leiter des Naturerlebniszentrums Rhön, Dr. Joachim Schneider was ein Biosphärenreservat ist. Danach sollten wir uns in 5 Gruppen aufteilen. Jede Gruppe bekam einen Kompass, mit dem wir dann alleine zum endgültigen Ziel kommen sollten. Als alle angekommen waren, gab es am Terrior F Kräuterbrote mit den Kräutern die wir am Anfang gesammelt hatten. Zum Schluss sind wir mit dem Zug wieder zurück nach Westheim gefahren und wurden von unseren Eltern abgeholt.

 

Mit der Mittelschule hoch hinaus

 

Im September 2024 unternahmen die 5. Und 6. Klasse der Johannes- Petri- Mittelschule Langendorf einen Tagesausflug zum Heiligenhof Bad Kissingen. Dort nahmen sie am Programm Teamgipfel- mit der Gruppe hoch hinaus teil. Die Schüler*innen durften an 3 verschiedenen Stationen ihren Mut und ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen. In schwindelerregender Höhe versuchten die Jugendlichen ihre Teamkolleg*innen über die fliegenden Stufen zu lotsen und sicherten sie dabei. Auch der Spaß kam nicht zu kurz. Bei der Schaukel wurden die Schüler*innen von den Teamkolleg*innen hochgezogen und erfuhren dann einen Adrenalinkick. Alle Schüler*innen wuchsen über sich hinaus und waren  stolz auf ihre eigenen Fähigkeiten.

Eindrücke aus der OGTS

ANGEBOTE & AKTIVITÄTEN

Kein Tag ist wie der andere

In unserer OGTS kommen die Schülerinnen und Schüler aus den verschiedenen Schulhäusern zusammen, um ihren Nachmittag in angenehmer Atmosphäre zu verbringen. Neben geregelter Essens- und Hausaufgabenzeiten können sie ihre freie Zeit mit zahlreichen Spiel- und Bastelideen oder gezielten thematischen Projekten verbringen. In regelmäßigen Kinderkonferenzen finden die verschiedenen Interessen und Anliegen Kinder Gehör. Zudem achten wir auf ausreichend Bewegung und Spiel an der frischen Luft.

Räume & Ausstattung

Viel „Raum zum Kind sein“

Jede unserer Gruppen nutzt einen eigenen Betreuungsraum in der Nähe ihrer Klassenzimmer. Dort melden sich die Kinder nach dem Unterricht bei uns an und können spielen, malen, basteln – oder sich auf dem Sofa entspannen.

Außerdem stehen uns die Turnhalle, der Computerraum, die Schulküche und natürlich der großzügige Schulhof für Freispiel und Projekte zur Verfügung.

Das gemeinsame Mittagessen nehmen wir in der schuleigenen Mensa ein, Hausaufgaben werden den Klassenräumen der entsprechenden Jahrgangsstufen erledigt.

 

Das „A(WO)-Team“

Unser Team besteht derzeit aus fünf engagierten Pädagoginnen, die ihre Stärken aus den künstlerischen, erlebnis- und bewegungspädagogischen Bereichen einsetzen, um den Kindern eine abwechslungsreiche Lernumgebung zu bieten. Dabei sind uns soziale Projekte für gegenseitige Anerkennung, Respekt und Toleranz besonders wichtig. Wir achten zudem auf eine gut vernetzte Kommunikation mit Schule und Erziehungsberechtigten.

Ab dem Schuljahr 2023/24 findet unser breites Freizeitangebot für alle betreuten Kinder im Anschluss an das Mittagessen statt. Das Angebot wird von uns selbst durchgeführt, beispielsweise Besuch der Bücherei, Kochen und Backen, Bastelangebote, Sportangebote und vieles mehr. Hierbei werden auch die aktuellen Bedürfnisse und Interessen der Kinder berücksichtigt.

Hin und wieder laden wir auch Externe ein, die mit den Kindern ein zusätzliches Angebot durchführen (z.B. Umweltprojekt mit dem NEZ Rhön, Kunstworkshop, Erste-Hilfe-Kurs für Kinder).

 

 

Am Donnerstag den 14. Juli öffnete der Offene Ganztag der Johannes-Petri-Schule seinen Türen für eine erneute Spendenaktion zugunsten des „Medi-Hilfe“-Projekts der AWO Unterfranken. Die Kinder der OGTS brachten zum Teil Sachspenden für den Pausenhof-Flohmarkt wie auch den Kuchenverkauf in der Aula mit. Sämtliche Familienangehörige wie auch Lehrkräfte und Schülerschaft waren eingeladen, zu kaufen und zu spenden.

Neben den Verkaufsecken gab es auch Darbietungen der Tanz- und Theaterwerkstätten der OGTS zu sehen. Interessierte Schüler*innen aus den Jahrgangsstufen 1 bis 6 zeigten die in Windeseile selbst erdachten Stücke „Die drei Prinzessinnen“, „Das Dschungelbuch“ und „Die Superhelden“. Die Kinder der Tanzwerkstatt gaben zwei stimmungsreiche Tanzchoreographien zum Besten, ein Schüler zeigte seine Tricks mit dem Diablo und auch eine kleine Gruppe Breakdancer fand sich zu einer kleinen Präsentation in der Aula der Schule.

Die Idee, die aus dem Lehrer*innenkollegium kommend schon im ersten Anlauf für verschiedene soziale Projekte in der Gemeinde Bad Kissingen viel Geld zusammen gebracht hatte, fand so im Nachmittag seine Wiederholung. Auch die Schulleitung Frau Brigitte Dehe spendete privat, sodass zum Schluss 500 € für das Spendenprojekt der AWO Unterfranken in der Kasse lagen.

Nicht zuletzt wegen des guten Wetters war die Stimmung unter allen Teilnehmenden sehr gelassen und fröhlich. Das Team der OGTS bedankt sich bei allen, die Ihren Beitrag zu diesem schönen Tag geleistet haben und blickt zusammen mit den Kindern zufrieden und stolz den Sommerferien und dem kommenden Schuljahr entgegen.